Unsere Schulentwicklung

Unsere Schule kann auf die in den letzten 8 Jahren geleistete Schulentwicklungsarbeit mit Stolz zurückblicken. Es soll   aber auch nicht verschwiegen werden, dass dies bislang ein schwieriger Prozess war, der auch von Ängsten  begleitet wurde. Unsere Arbeitsschwerpunkte lagen eindeutig im Schlüsselprozess Unterricht mit dem Ziel, diesen nachhaltig fachlich und pädagogisch zu verbessern – bei gleichzeitiger Stärkung unserer Lehrkräfte.

Außerdem haben wir uns auf den Weg gemacht, unsere Schule zu einem Lebensraum zu entwickeln, mit dem sich alle an der Schule beteiligten Personen identifizieren können.

Hier die einzelnen Stationen unserer bisherigen Schulentwicklung

Am Anfang der Schulentwicklung stand Corporate Identity mit der "Spinnenanalyse" Die BBS Münden starten 1998 mit   einer Ist-Soll-Analyse. Erst acht, dann sechszehn Verbesserungsbereiche wurden erfolgreich bearbeitet!

November 2000:

Die Leitsätze der Schule werden von der Gesamtkonferenz einstimmig verabschiedet .

Februar 2001:

Lehrgänge zur Pädagogischen Schulentwicklung und Teamentwicklung mit Hans Schmidt vom Pädagogischen  Institut in Nürnberg

August 2002:

Die Schule startet mit dem Modellversuch der Bund-Länder-Kommission ProAkzEnt in die pädagogische Schul-entwicklung

September 2002:

Das Schulprogramm wird von der Gesamtkonferenz einstimmig verabschiedet

17. September 2002:

Die Gesamtkonferenz entscheidet sich für die Teilnahme am Niedersächsischen Schulversuch ProReKo (Projekt Regionale Kompetenzzentren)

November 2002:

Die Schule entscheidet sich für die Einführung des Qualitätsmanagement EFQM

08.November 2002:

Die ersten sieben EFQM-Assessoren werden ausgebildet und in einer ersten Selbstbewertung die Verbesserungsbereiche für die Schule festgelegt

13.November 2002:

Die Schule wird vom Niedersächsischen Kultusministerium als ProReKo-Modellschule benannt.

19.-21. März 2003:

ProAkzEnt-Fachtagung in Münden

19.-20. Juni 2003:  
 
ProReKo-Startup-Veranstaltung in Goslar mit der MVAG (Modellversuch-Arbeitsgemeinschaft)

19.August 2003:

Fortsetzung  Startup in Münden

14.Oktober 2003:

Kultusminister Bernd Busemann hat die Schulleiter und Schulträger der 19 ProReKo-Schulen (Projekt Regionale Kompetenzzentren) nach Hannover geladen, um persönlich die Vereinbarungen zum gemeinsamen Budget von Land und Schulträger im Rahmen einer kleinen Feierstunde zu unterzeichnen. Damit ist das ProReKo-Projekt  auch finanziell abgesichert und freigegeben.

Frühjahr 2004:

Die ersten EFQM-Messergebnisse liegen vor: Schülerbefragung, Mitarbeiter/innen-Befragung

05. Mai 2004:

Die Schulverfassung wird von der Gesamtkonferenz verabschiedet

Sommer 2004:

Seminare zur Teamentwicklung mit Heike Stark (Wirtschaft) und Alexander Neveling (Technik,Pflege,Therapie,Hauswirtschaft)

Herbst 2004:

Seminar mit den Teamleitungen zu „Führen mit Zielvereinbarungen“ im Forum Ahlberg

15.-16. Mai  2005:

Arbeitstagung mit Dr. Jörg Matzen zu EFQM mit den Teamleitungen in Germerode

November 2005:

Die Ergebnisse des Modellversuchs ProAkzEnt werden in Kiel einem bundesweiten Fachpublikum vorgestellt

06.-08. März 2006:

EFQM-Maßnahmenkatalog wird mit Herrn Kotter und den Teamleitern/innen erarbeitet

Bild unten:  Kultusminister Bernd Busemann (mitte) erteilt Oberstudiendirektor Hubert Nolte (links) für die
BBS Münden die ProReKo - Teilnahme.(rechts) Dezernent Franz Wucherpfennig, Landkreis Göttingen

 

Nolte_Busemann_Wucherpfennig
 

10.05.2006

Schuljubiläum – 175 Jahre BBS Münden

11.09. – 15.09.2006

Schulinspektion

30.08.2007    

Coaching-Projekt  -  Start-up

17.06.2008 

 

Urkunde_ProReKo 

 

Schulleiter Gerd Reddig (BBS Münden), Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann und Franz Wucherpfennig (Erster Kreisrat, Landkreis Göttingen) während der Feierstunde bei der Übergabe der Urkunde und des Abschlussberichtes ProReKo in Hannover

03.06.2009

Zielmeilensteingespräch mit dem Kultusministerium und der Landesschulbehörde